Kochmesser - Arten, Qualitäten, Erhaltung von Kochmesser In jedweder Küche, ob klug oder daheim, braucht es Kochmesser. Diese Messer malen sich durch unterschiedliche Qualitäten, Formen und Arten aus. Leider ist die Spektrum an Formen und Qualitäten so groß, dass man fast dem Überblick verliert. Diese Seiten sollen inzwischen einen grundätzlichen Überblicl über viele Qualitäten und Arten von Kochmessern geben. Grundsätzliches zur Qualität von Messern Meist sind die hochwertigen Dolch aus Kohlenstoffstahl hergestellt, alldieweil dieser sich extrem gut härten lässt. Je feiner der Stahl (Zusammensetzung und sog. Korn) desto schärfer das Messer. Die Nachteile sind eine hohe Korrosionsanfälligkeit (nicht Rostfrei) und eine Geschmacksveränderung des Schneidguts bei säure- oder salzhaltigen Produkten. Deswegen sollten Messer aus feinem Stahl nicht zum Schneiden von säure- oder kampfstark salzhaltigen Lebensmitteln verwendet werden. In Deutschland werden qualitativ hochwertige Kochmesser fast ausschließlich aus Edelstahl hergestellt. Nirosta ist rostbeständig lässt sich aber nicht so vitriolisch schleifen, wie Dolch aus Kohlenstoffstahl. Messer aus Kohlenstoffstahl können wie gesagt immens scharf geschliffen werden. Diese Kochmesser bedürfen aber besonderer Pflege. Da sie nicht rostbeständig sind müssen sie zeitlebens peinlich gesäubert und dürr gehalten werden. Bei längerer Nichtbenutzung empfiehlt sich außerdem, sie einzuölen, deswegen kein Sauerstoff an den Stahl gelangt. Dadurch, dass Kochmesser aus Kohlenstoffstahl enorm kaustisch geschliffen werden können, ist der Grat auf der Scheide auch extrem dünn und infolgedessen anfällig. Deswegen sollten hochwertige Dolch auch nur auf Schneidbrettern aus Holz oder größtmöglich Kunststoff, niemals andererseits auf Becherglas oder Porzellan verwendet werden. Auch sollten hochwertige Kochmesser nie zum Schneiden von Knochen o.ä. verwendet werden. Die Trennschärfe der Klinge ist durch die besondere Organisation des Schliffs gerade bei den japanischen Hochos (Kochmesser) besonders hoch. Die Qualität des Stahls und die Aufwendigkeit der Erstellung schlägt sich bei Kochmessern auch auf den Siegespreis nieder. Messersets in 'Profiqualität' mit 10 Messern plus Messerblock für 25 Euro sind banal und ergreifend Schrott. Ein gutes Messer ist kostspielig und gering unter 50 Euroletten zu haben, dafür hält es aber auch bei entsprechender Pflege ein leben lang.
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In jedweder Küche, ob klug oder daheim, braucht es Kochmesser. Diese Messer malen sich durch unterschiedliche Qualitäten, Formen und Arten aus. Leider ist die Spektrum an Formen und Qualitäten so groß, dass man fast dem Überblick verliert. Diese Seiten sollen inzwischen einen grundätzlichen Überblicl über viele Qualitäten und Arten von Kochmessern geben.
Meist sind die hochwertigen Dolch aus Kohlenstoffstahl hergestellt, alldieweil dieser sich extrem gut härten lässt. Je feiner der Stahl (Zusammensetzung und sog. Korn) desto schärfer das Messer. Die Nachteile sind eine hohe Korrosionsanfälligkeit (nicht Rostfrei) und eine Geschmacksveränderung des Schneidguts bei säure- oder salzhaltigen Produkten. Deswegen sollten Messer aus feinem Stahl nicht zum Schneiden von säure- oder kampfstark salzhaltigen Lebensmitteln verwendet werden.
In Deutschland werden qualitativ hochwertige Kochmesser fast ausschließlich aus Edelstahl hergestellt. Nirosta ist rostbeständig lässt sich aber nicht so vitriolisch schleifen, wie Dolch aus Kohlenstoffstahl.
Messer aus Kohlenstoffstahl können wie gesagt immens scharf geschliffen werden. Diese Kochmesser bedürfen aber besonderer Pflege. Da sie nicht rostbeständig sind müssen sie zeitlebens peinlich gesäubert und dürr gehalten werden. Bei längerer Nichtbenutzung empfiehlt sich außerdem, sie einzuölen, deswegen kein Sauerstoff an den Stahl gelangt. Dadurch, dass Kochmesser aus Kohlenstoffstahl enorm kaustisch geschliffen werden können, ist der Grat auf der Scheide auch extrem dünn und infolgedessen anfällig. Deswegen sollten hochwertige Dolch auch nur auf Schneidbrettern aus Holz oder größtmöglich Kunststoff, niemals andererseits auf Becherglas oder Porzellan verwendet werden. Auch sollten hochwertige Kochmesser nie zum Schneiden von Knochen o.ä. verwendet werden. Die Trennschärfe der Klinge ist durch die besondere Organisation des Schliffs gerade bei den japanischen Hochos (Kochmesser) besonders hoch.
Die Qualität des Stahls und die Aufwendigkeit der Erstellung schlägt sich bei Kochmessern auch auf den Siegespreis nieder. Messersets in 'Profiqualität' mit 10 Messern plus Messerblock für 25 Euro sind banal und ergreifend Schrott. Ein gutes Messer ist kostspielig und gering unter 50 Euroletten zu haben, dafür hält es aber auch bei entsprechender Pflege ein leben lang.